gefördert durch:

Herr Christian Rollinger M.A.

Allgemeine Informationen



Projekt


Schwerpunkt Lehre/Forschung

- Geschichte der späten Römischen Republik - Spätantike - Zeremoniellgeschichte

Vita

Christian Rollinger, geboren am 18.09.1982 in Luxemburg, studierte von 2001 bis 2008 in Heidelberg und Trier Geschichte, Kunstgeschichte und Anglistik. Seine Magisterarbeit "Die Schuldenkultur der Späten Römischen Republik im Spiegel der Schriften Ciceros" befasste sich mit der ökonomischen Situation der Senatorenschicht im ersten vorchristlichen Jahrhundert. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Wissenschaftliche Hilfskraft, seit Juni 2008 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt I.01 "Netzwerkbildungen als Reaktion auf Statusbedrohungen in der römischen Oberschicht" im Exzellenzcluster "Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke". Er promoviert im Rahmen des Exzellenzclusters zum Thema "Senatorische Netzwerke in der ausgehenden Römischen Republik. Von Sulla bis Octavian."

Publikationen (in Auswahl)

  • Elisabeth Herrmann-Otto/Nathalie Bissen/Christian Rollinger: Schuldner und Gläubigerbeziehungen im römischen Senatorenstand der Zeitenwende, in: Zeitschrift für Verbraucher- und Privatinsolvenzrecht, Sonderheft 15. Mai 2009, S. 37-45.
  • Rollinger, Christian: Solvendi sunt nummi. Die Schuldenkultur der Späten Römischen Republik im Spiegel der Schriften Ciceros (im Druck, vorraussichtlich August/September 2009).
  • Rollinger, Christian: Kredit und Vertrauen in der römischen Oberschicht (in: Tagungsband zum Symposium "Gläubiger, Schuldner, Arme - Netzwerke und die Rolle des Vertrauens am 15. Mai 2009 in Mainz, erscheint 2009).